Hallo Marc,
ich mache dies an der einen oder anderen Stelle auch bei uns im System. Ob es hier Probleme bei der Parallelisierung gibt, das ist mir nicht bekannt.
Denk eventuell auch noch an das recipient-Feld in der JRINCIDENTS. Wenn es erst an dich gehen soll,
(Bei der Umleitung der Schritte in der Schrittübersicht wird dieser Schritt einmal an mich assigend und dann zu dem User der es bearbeiten soll.)
könntest du dich auch für den abgewiesenen Benutzer als Vertretung eintragen und die Zuweisung von dort machen oder eine Benutzerauswahl treffen und die Weiterleitung an diesen Benutzer als Regel machen.
Oder du machst eine Schritteskalation, welche die Weiterleitung an dich erfolgen lässt, wenn du einen bestimmten Wert in der Prozesstabelle setzt. So manipulierst du die Systemtabellen nicht manuell.
Du kannst auch im SQLServer eine Überwachung auf gesperrte Benutzer machen und dann diesen Wert bzw. die Manipulation in der JRIncidents direkt dort ausführen lassen.
Oder das Ganze als kleinen Prozess zeitgesteuert via JobStart einmal am Tag starten und dort dann noch entscheiden, ob und wem ein Vorgang zugewiesen wird. Das wäre eine schönen Lösung, wenn Nutzer wegen z.B. eines abgelaufenen Passworts im AD (bei aktivem Sync) gesperrt wurden und nicht gleich alle Vorgänge vollautomatisch entzogen werden sollen.